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Allgemeines
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Allgemeines
Aufgaben des InstitutsDas Institut versieht seine Aufgaben in Lehre und Forschung in den Bereichen Haustiergenetik, Tierhaltung und Tierzucht sowie Kleintierzucht und -haltung. Die Lehrveranstaltungen werden im Rahmen von Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Praktika und Kolloquien durchgeführt. Für die Studiengänge Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Agrarökonomie werden Grundlagenvorlesungen zur Tierhaltung, Tierzucht und Hygiene angeboten, während im Hauptstudium der Fachrichtung Tierproduktion die Kernfächer Tierhaltung und Tierzucht sowie die Haustiergenetik, einschließlich Molekulargenetik, einen besonderen Schwerpunkt darstellen. Im Hauptstudium der Ökotrophologie ist das Institut an Vorlesungen in beiden Studienrichtungen beteiligt. Den Studierenden werden Kombinationsmöglichkeiten von Wahlpflichtfächern angeboten, darunter auch ökologische Tierhaltung in der Fachrichtung Landschaftsentwicklung. Die Forschungsgebiete liegen im Bereich der Haustiergenetik, die als wissenschaftliche Grundlage der Tierzucht gilt, vor allem auf der Erarbeitung theoretischer Modelle für angewandte Zucht- und Selektionsmethoden. Die theoretischen Erkenntnisse werden dann im Rahmen der Tierzuchtforschung in den praktischen Züchtungsprozeß bei Milchrindern, Schweinen, Schafen und Pferden eingegliedert und deren Auswirkungen quantifiziert. Dabei werden die Merkmalskomplexe Reproduktions- und Produktionsleistung einschließlich Produktqualität und deren genetische Grundlagen besonders beachtet. Die Tierhaltung umfaßt die Haltung von Nutztieren eines gegebenen genetischen Potentials zur Erzeugung von Nahrungsmitteln. Hier bilden Forschungsarbeiten über haltungsbedingte Einflüsse auf Leistung, Gesundheit, Verhalten und Wohlbefinden der landwirtschaftlichen Nutztiere einen besonderen Schwerpunkt. Ausstattung Für die Lehre und Forschung am Institut stehen die Bibliothek, Versuchstierstallungen sowie die verschiedenen Forschungslaboratorien wie molekulargenetisches und physiologisch-chemisches Labor zur Verfügung. Als wichtige Experimentalbasis dienen der Versuchsbetrieb Karkendamm mit 100 Milchkühen (Futterbau u. Milchviehhaltung), die Schweinezuchtanlage Achterwehr-Hohenschulen mit 120 Sauen sowie Versuchstierstallungen für Labortiere.
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